Hoii :3 Als erstes mal. Frohes Neuen
Ich hoffe ihr seit gut ins Jahr reingerutscht
Ich ja. Aber ihr erwatet die Geschichte ;D Also hier:
Kapitel 2:
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Zuhause angekommen, schloß Melody die Tür auf. Sie sahen, wie eine Dame
neben ihrer Mutter stand und, wie sie auf Melody und Fairy sah.
>> Da seit ihr ja!!Ich hab mir Sorgen gemacht wo wart ihr?!<< Ihre Mutter
rannte zu ihnen hin und begutachtete sie ob sie etwas hatten.
Die zwei erkannten ihre Mutter nicht wieder. >> Was ist mit Mum los?! Sie war noch nie so nett zu uns.<< dachte
Fairy. Sie wusste, dass Melody es hören würde. >> Keine Ahnung…denkst du, sie
hat sich geändert?<< antwortete Melody per Gedankentelepatie. >> DIE?! Melo,
das ist unsere Mum die Frau die uns seit 13 Jahren nie beachtet hat. Hast du
schon vergessen wir wären mit 3 fast verhungert!!!<< >>Jaa. Hast recht.<<
>> Kinder, die nette Dame ist vom Jugendamt. Sagt ihnen mal was für eine tolle
Mutter ich bin!!<< sagte ihre Mutter. >> Aha! Da haben wir es Ja! Sie verstellt
sich, Weil, wenn die Frau uns ins Heim steckt hat Mum niemanden mehr, der ihr
Zigaretten holt und so.<< dachte Melo. >> Okay. Sollen wir der Frau die Wahrheit
sagen oder wollen wir bei Mum leben?!<< Antwortete Fairy.
>> Ja natürlich! <<, dachte Fairy >> Wir sagen der Frau die Wahrheit! Das mit dem
als wir 3 waren, dass mit den Zigaretten, dem Alkohol was du nicht gesagt hast!
Einfach alles, was meinst du wie wir’s im Kinderheim besser haben? Da sind Kinder
wie wir, die zu Freunden werden können und Betreuer, die und beachten und sich um
uns kümmern und in so einem Keller wie hier müssen wir sicherlich auch nicht
schlafen. Fairy das ist die Chance!<< übertrag Melody ihre Gedanken. Die beiden
standen trotz der super Idee wie geschockt da. Beide wussten nicht was sie sagen
sollten bis die Jugendamt Frau einlenkte:>> Also, falls ihr von allein nichts sagen
könnt, Frage ich euch zwei aus. Die Unterstützung der Mutter braucht ihr dazu
nicht.Aus reinen Gründen erfolgt das ohne die Elternteile, damit sie euch nicht
beeinflussen können. Also, kommt ihr mit?<< >> JA! << riefen beide gleichzeitig
auf. Die drei setzten sich in das Kellerzimmer der beiden. Als die Tür
aufging bemerkte die Beamte schon die Zustände : >> Hier schlaft ihr also?
Brr.. hier ist es ja kalt, habt ihr keine Decken?<< >> Nein! Die sind laut unserer
Mutter unnötig << rief Fairy und rieb dich die Oberarme. >>Unsere Mutter
hat uns zugeflüstert eben, dass wir nix falsches sagen sollen sonst klatscht
sie uns eine. Bitte sagen sie ihr nicht, was wir ihnen beantworten<< Melody
machte große Augen nachdem sie das gesagt hatte. >> Mir reicht das alles ich
brauche keine Fragen zu beantworten hier mal im Klartext: unsere Mutter betrinkt
sich täglich, sie hatten Glück dass sie sie nüchtern aufgefunden haben. Sie
benutzt uns um Zigaretten kaufen zu gehen, als wir drei waren hat sie uns fast verhungern
lassen! Ich will von meiner Mutter weg! Das Biest kann man doch nicht Mutter nennen!!<<
schrie Fairy auf. Ihr und Melody kamen die Tränen danach. >> Eigentlich hatte ich ganz
viele Fragen an euch, aber diese Geschichte genügt mir! Ihr kommt mit, ja? Ich hole die
Polizei oder nein, ich Rufe einen zweiten Beamten an aus dem Jugendamt ich versorge
euch solange. Und ich suche mit euch ein passendes Heim! << die Drei liefen nach oben
wo es wesentlich wärmer war. Die Mutter wird in ein Entzugs Heim “gesteckt”. Auf dem
Jugendamt …Im Auto auf dem Weg ins Kinderheim sahen die 2 wie ihre Mutter in den Polizeiwagen
gezogen wurde. Der Anblick tat weh. Auch wenn diese Frau sie nie gut behandelte, es war
trotzdem ihre Mutter und auf eine Art und Weise liebten sie sie auch. Ihr Vater haben sie nie
kennengelernt er war schwerer Alkoholiker und kam schon früh ins Gefängnis. Sie haben ihn
nie richtig gekannt. Aber er hätte ihr Leben nur noch schwerer gemacht, daher waren sie auch
etwas froh ihn nicht zu kennen. Sie kamen endlich am Kinderheim an. >> Hier Kinder euer
neues Zu Hause.<< Die beiden fanden sich die ersten Wochen gut in den Heim zurecht und haben
auch schon ein paar Kinder kennengelernt. Sie sind richtig dicke Freunde geworden, doch die
Kräfte Gedanken zu lesen immernoch! Über Ihre geheimen Kräfte haben sie mit
niemandem geredet! Aus Angst, dass sie sie ausnutzen würden. Die Zwei haben sich in dem Heim
richtig gut eingelebt, haben ein warmes Zimmer mit kuscheligen Kissen Decken und Kuscheltieren!
Sie haben viel Spielzeug bekommen nur für sie geeignet. Sie werden von niemandem heruntergemacht
oder missachtet, sie finden einfach alles ist Klasse dort! >> Hier gibt’s ja richtiges Luxus
Frühstück-, Mittagessen und Abendessen! Unsere Mutter hat uns soetwas nie gegeben!<< sagte Fairy erstaunt.
Darauf Melody: >> Ja, aber auf eine Weise habe ich Mutter doch lieb, nur, wenn wir sie je wiedersehen,
wird sie bestimmt total traurig sein’ und böse! Noch mehr als je zuvor, davor habe ich Angst und du musst
auch Angst haben! << >> Aber Mutter wird doch niemals aus dem Entzugs Heim kommen, soweit schafft sie
es nicht. Ach, wie ich nur wünschte, in einer normalen Familie aufgewachsen zu sein, das ist für die
Kinder bestimmt ein Traum! << daraufhin Melody >> Aber Fairy, diese Kinder fühlen sich zu unterfordert
mit ihrer Familie obwohl die ihnen so vieles gönnen! Stell dir vor, wir würden in so eine Familie auf
einmal kommen, die gönnen uns soviel, aber dann wären wir überfordert! Was andere Kinder angeboren
bekommen, werden wir vielleicht nie erreichen, das ist das Traurige ! << Fairy schwieg. Die beiden
stellten sich einen heißen Kakao auf das Tablett, ein Brötchen und jeweils eine Scheibe Salami. Da
kam eine Betreuerin angelaufen: >> Wieso nehmt ihr euch denn so wenig? Ihr seid doch schon so abgemagert!<<
die Betreuerin packte beiden nochmal jeweils eine Salami Scheibe auf das Tablett, beide bekamen ein
bisschen Butter und einen kleinen Nachtisch gab es auch – und das zum Frühstück! Die beiden lächelten
die Betreuerin an, woraufhin sie zufrieden zurück lächelte! >> Schau mal Fairy, was wir hier alles bekommen,
Wahnsinn! << zum ersten mal konnten sie in ihrem leben ein nicht gefälschtes lächeln erleben! Die beiden
waren überglücklich in dem Heim!
Kapitel 3:
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Schon am nächsten Morgen kam eine Familie zum Adoptieren. Der Vater hatte Braunes Haar und ein Anzug an.
Die Mutter hatte dünne,lange,braune Haare und war Schwanger wie
man gut sehen konnte. An der Hand hatten die beide noch einen Jungen ungefähr 3 Jahre alt. Es schien
eine glückliche Familie zu sein. Die Familie gingen an den Kindern vorbei und plötzlich blieb die Mutter
stehen…vor Fairy und Melody. >> Schatz, schau mal die zwei. Sie sehen…wunderschön aus. <<
>>Dankeschön!!<< Sagte Melody und ließ ein breites Grinsen sehen. >> Wie alt seit ihr denn?<< >> 13<<
Sagte Fairy grinsend. Beide lächelten. >> Fairy!!! Ich will unbedingt zu dieser Familie…Sie scheint
sehr nett zu sein.<< dachte Melody. >> Klar. aber der erste Eindruck kann täuschen Melody!!<<
antwortete Fairy per Gedankentelepatie. Da sahen die beide den 3 Jährigen Sohn. Er hatte glattes,
schwarzes Haar, strahlend grüne Augen und ein süßes Lächeln. Fairy sah wie er sich hinter seiner Mutter versteckt.
Und da überwältigten sie ihre Gefühle >>OH WIE SÜß!!!<< schrie Fairy laut durch den Raum. Melody
stummte sie an. >> Fairy!!<< sagte sie streng. Die Familie musste lachen. >> Die zwei nehmen wir.<<
Bei der Adoptiv Familie Zu Hause angekommen, wurden sie sehr freundlich
in der Familie aufgenommen. Eine Oma und ein Opa saßen auf einem alten Sofa in einem super modernen Raum.
Beide standen auf und die alte Dame schon rollte mit ihrem Rollator vor sich her bis zur Tür. Die alte zierliche Dame
mit einer Brille auf der Nasenspitze und wuscheligem wollweißem Haar fing an mit einer wunderschönen Stimme
für ihr Alter: >> Hallo mein Name ist Anna ich bin die Mutter von deiner Adoptiv Mutter.<< der Alte etwas
kleinere Mann mit einem Bart über der Oberlippe und schwarz grauem Haar sagte nach seiner Frau:
>> Und ich bin der Vater deiner Adoptiv Mutter, ich heiße Peter. << die Zwei alten Leute versuchen
so gut wie sie konnten zu lächeln, doch die alte schwere Haut Ließ es nicht wirklich zu. Als alle in
das Wohnzimmer liefen sah alles so aus, als ob das eine super reiche Familie wäre. Und so war es. Nach ein paar
Tagen in diesem Haus hatten beide ein eigenes Zimmer, ein eigenes Badezimmer und einen eigenen Platz am
Frühstückstisch . Das alte Sofa in dem neu renoviertem und total neu eingerichteten Wohnzimmer war so alt, dass
es ein richtiger Blickfang war. Das Sofa gehörte den stammesältesten, also den zwei Eltern der Frau. Diese zwei
saßen immer auf diesem Sofa. Melody und Fairy wurden echt verwöhnt . Die beiden waren noch glücklicher als im
Heim. >> Wir wollten ihnen danken, Für die Adoption und deswegen geben wir ihnen einen Anhänger für jeden einen
von der Famile << >> Wow danke ihr 2 << Der Anhänger war ein Herz Anhänger aus purem Gold. 2 Jahre vergingen.
Es war ihr 15 Geburtstag. >> …Happy Birthday to Melody und Fairy…Happy Birthday too youu…<< Die zwei pusteten
die 15 Kerzen zusammen aus, von ihrer Geburtstagstorte. Ihr kleiner Stiefbruder war inzwischen 5 Jahre alt.
Und die 3 bekamen eine kleine Schwester. Alles schien perfekt zu sein bis an diesem Tag…
Es war Nachmittag. Die Mittagssonne stand am Himmel. Der Himmel war strahlendblau alles wirkte
wie eine perfekte Welt. >> Wir gehen dann passt ihr auf den kleinen Cedrik auf?<< So hieß
der kleine 5 Jährige >>Klar, man tut auch nichts lieber an seinem 15ten Geburtag << Stutzte
Melody vor sich hin. >> Nicht so negativ Melo..komm wir Tanzen etwas.<< Sagte Fairy und drehte
die Musik auf. >> Nein…kein Bock.<< Fairy schaltete die Musik aus und setzte sich neben Melody.
>> Hey was ist los ist es wegen Jannik und seiner neuen?!<< sagte Fairy und anscheinend hatte sie
genau ins Schwarze getroffen… Melody lief eine Träne über die Wange und nickte. Mehr musste
Fairy nicht sehen. Sie drückte Melody’s Kopf an sich und umarmte sie so fest wie sie nur konnte.
Nach 2 Stunden spielen mit Cedrik bekamen die drei und die zwei ältesten plötzlich einen Anruf,
der unterdrückt war. >> Soll ich dran gehen?<< Fairy nickte. >> Ja Hallo? << Fairy versuchte
solange die Gedanken der Eltern zu lesen doch was sie da hörte war nur:>> Dass kann nicht sein
bleib da, bleib am Leben! Was wird aus den zwei Mädchen halte durch! Jemand wird uns schon finden!
<< Fairy war total erschrocken da fing Melody aufeinmal an zu weinen. Sie legte den Hörer auf
die Station zurück und schrie durch das ganze Haus: >> NEEIIN warum, waruuuuuuuuuuum? << sie
stürzte in sich zusammen und Fairy rannte hin beide mit Rot angelaufenem knall Kopf und Tränen
liefen über die Wange … >> Ich weiß nicht ganz was los ist! << >> Fair.. Fairy … <<
>> Oh kein Gott NEIN! << beide versinken auf dem Boden heulend und der kleine Cedrik weinte auf einmal
Auch los, weil er nicht wusste, was war und er Angst hatte. Die stammesältesten schliefen derzeit.
Nur, was war denn jetzt? Schrecklich war es , denn die Eltern waren tot.
2 Kapitel :3! Grund: Ich finde nicht oft Zeit zum schreiben, trotz den Ferien. Es ist jetzt 01:45 -.-^^ Ich kann nicht schlafen. Jetzt noch ein totaler Ohrwurm:
*_____* *Got 2 Luv U” Lalalala :3 So dann gute Nacht euch
oder auf schwiizerisch für Tiba: :3 Schlof guet und troim Süess
Ich dachte immer es heißt: Guat…Naja egal :*
P.s: Ich weiß ich habe es oft gesagt aber ab ehute schreibe ich mindestens 1x in der Woche :3!
Hab euch Lieb ;*
